Samstag, 10. Oktober 2009

iTunes lässt Gnade walten

Vor zwei Tagen lieh ich mir ein Film aus der iTunes Videothek aus um Abends gemühtlich einen Film anzuschauen. Bei iTunes ist es so, dass man 48 Stunden Zeit hat einen Film anzuschauen, bzw. innerhalb von 48 h kann man ihn so oft schauen wie man mag, danach wird er gelöscht.
Was passiert aber, wenn man noch 40 Minuten übrig hat und anfängt zu schauen?
Diese Frage hat sich bei mir heute gestellt. Ich bin bei meinen Eltern und dachte: "Hey, schau ma uns doch mal ein Film an (Burn After Reading). Da steht ich kann ihn noch eine Stunde lang anschauen, mal schauen ob der uns in der Mitte einfach den Film löscht."
Bevor das MacBook an den Fernseher angeschlossen war, jeder sein Knabberzeug und den Tee hatte den er/sie wollte, waren 20 Min. vergangen.
Und?
iTunes, bzw. Apple war so nett und hat uns den 1,5h langen Film trotzdem zu Ende schauen lassen. Find ich spitze, hatte ich auch erwartet, wobei mich das gegenteil nicht überrascht hätte.

Jetzt frag ich mich natürlich was passiert, wenn man den Film einfach mal startet und dann auf Pause drückt. Wie lange kann man iTunes vormachen "Ja, ja, ich bin nur mal kurz pinkeln." :-)
Probier ich beim nächsten mal aus, wenn ich mir einen, leider noch etwas überteuerten, Film ausleihe.

Gute N8 noch

Dienstag, 6. Oktober 2009

Wien, Wien, nur du allein ...

... sollst fürs Nächste meine Heimat sein.

Vor der Oper Jepp, jetzt bin ich schon seit über einem Monat in dieser doch sehr hübschen Stadt. Man merkt deutlich den Unterschied zu Stuggi. Hier ist immer was los. An jeder Ecke gibt es ein Cafè, aber was noch wichtiger ist, zwischen den zwei Ecken gibt es noch 10 weitere! Und wenn es mal kein Cafè ist, dann ein Pub, ein Restaurant oder ein Club.



Im Cafehaus Diglas, ein Kleiner BraunerDoch Cafès sind hier deutlisch in der Überzahl. Typisch Wien. Hier sagt man auch "Nicht zu Hause, aber doch nicht an der frischen Luft." Diese Aussage bezeichnet den Umstand, dass man auch mal für ein ganzen Tag ins Cafè gehen kann.


Nach einer Fahrt im Gewitter musste ich die Kugellager reinigen und ölen.Ich selbst hatte das natürlich auch ausprobiert. Zwar nicht einen ganzen Tag, aber doch war ich schon mal über 5 Stunden in einem Cafè bevor ich weiterzog ins nächste und an dieser Stelle kann man auch etwas erwähnen was es in Stuggi nicht gibt, nämlich: WLAN! Fast jedes Cafè, Restaurant, usw. hat ein für alle Zugängliches WLAN. Und wenn es doch mal keines geben sollte, oder ich in einem der Parks mit meinem MacBook (zu dem ich immer noch vorhabe eine Review zu bloggen) liege, etwas zu weit entfernt von einem Cafè, dann geht man einfach über's UMTS Netz online. Mit dem iPhone das ich mir hier gekauft habe, geht das ganz einfach. Die Tarife sind hier, im Verhältnis zu Deutschland, extrem billig.

Im Museumsquartier auf einem U, hier gibt es lustige Wolkenformationen. Zunächst wollte ich mir die erste Septemberwoche frei nehmen und nur mit meinem, damals neu erstandenem Longboard in Wien herumzukurven, Bücher zu lesen und einfach mal an die Stadt gewöhnen. Das hat mehr oder minder geklappt. Zu tun gibt es halt immer was, wenn man an Webseiten arbeitet.
Da es noch einiges in der Wohnung zu erledigen gab, und immer noch gibt, und wir hier später Besuch hatten, bin ich erst vor einer Woche dazu gekommen an meiner Studienarbeit herumzuwerkeln. Natürlich hab ich davor schon was gemacht, aber das war ständig nur ein wenig und auch immer unterbrochen von irgendwas.
Letzte Woche habe ich dann aber extrem viel gelesen zu allen möglichen Java Technologien, wie JSP, Tomcat, ZK Framework, Grails, Java selbst, und einigen anderen Themen und kann jetzt sagen, dass ich einen guten Überblick über all diese Bereiche habe. Auch kann ich jetzt behaupten, dass ich Java programmieren kann.
Seit Anfang dieser Woche hab ich dann endlich die erste Alpha meiner SA implementiert. Die kann zwar so gut wie nix, aber irgendwo muss man ja Anfangen.
Heute war wieder ein Lesetag, an dem ich mich hauptsächlich informiert habe zu Protegè und generell über Ontologien.

Unterwegs auf dem Longboard.Um aber wieder auf die schöne, kleine Großstadt zurückzukommen; Ich genieße das hiersein. Die Kultur ist ganz anders. Die Menschen scheinen viel lockerer, aber gleichzeitig viel Sturer zu sein. Wie das zusammen passt? Mir scheint die Menschen hier wissen eher was sie wollen. Allerdings ist das nur so ein Gefühl.

Eine Maßnahme gegen Hundescheiße auf den Straßen und in den Parks. Der Spruch ist überall bekannt hier.Ich habe seit längerem einen Twitter account, der hier auf dem Blog rechts auch zu sehen ist. Heute habe ich wieder lust bekommen etwas zu bloggen, um allen mal mitzuteilen, was hier grad so passiert.
Über Twitter schreib ich immer wieder was, aber das bloggen will ich jetzt auch wieder anfangen, so dass es vielleicht mehr auf diesen Seiten zu lesen geben wird.




Fürs erste war's das aber,
machets gut!



Wien, du Stadt meiner Träume!
Wien, Wien, nur du allein
Sollst stets die Stadt meiner Träume sein !
Dort, wo die alten Häuser stehn,
Dort, wo die lieblichen Mädchen gehn !
Wien, Wien, nur du allein
Sollst stets die Stadt meiner Träume sein!
Dort, wo ich glücklich und selig bin,
Ist Wien, ist Wien, mein Wien !
Rudolf Sieczynski

Das ist ein Rathaus!


Dienstag, 11. August 2009

Perpetuum Mobile

Nachdem Lange kein Update über diese Leitung von mir kam, hier endlich mal wieder ein Update.
Nicht, dass ich nichts zu bloggen hätte. Viele CSS Bugs und Lösungen, bzw. Workarounds sind mir untergekommen, doch fehlte mir einfach die Motivation es hier niederzuschreiben.


Heute geht's um das Perpetuum Mobile. Ich dachte, das geht nicht, habe aber beim IKEA in Wien so eine Maschine gesehen. Ist sogar sehr günstig. Hab vergessen wie viel genau, aber ich glaube unter 10 €.

Das Bild zeigt eine Lampe, die im Sockel Solarzellen hat.

Dienstag, 20. Januar 2009

Activating PHP5 on MacOS X Leopard (10.5.6)

I bought a MacBook 2 weeks ago, about which I'll report later. All I have to say now is, that I'm very satisfied with it.

So I wanted to install Apache2 and figured that it's already installed. So I thought, hey, maby PHP5 is already shipped with the MacBook, too. And indeed. All I had to do was to uncomment a line in /etc/apache2/httpd.conf.
# LoadModule php5_module libexec/apache2/libexec5.so

At least according to some blogs on the web. But I got a syntax error, as the libexec5.so couldn't be load. Ok, why? It wasn't there.
But I found a file named libphp5.so in the same directory, which was loaded and which seems to work (checked it with phpinfo()).

Freitag, 22. August 2008

Feuer Staff ausprobieren

Hi Leute,

in einem früheren Post schrieb ich, ich werde den Feuer Staff ausprobieren und hier etwas dazu schreiben. Nun ist es soweit. Ausprobiert hatte ich das Teil schon vor 2 Wochen auf dem U&D in Stuttgart. Aber wegen einer Krise mit meinem Quietscheentchen, welches mit der Schwester meiner Freundin, welche zu Besuch war, durchbrennen wollte, dann aber doch nicht ging, etwas Arbeit und etwas Faulheit komme ich erst jetzt dazu darüber zu posten.



Zunächst einmal muss ich schreiben, dass das Quietscheentchen nicht dabei war. Es mochte die Musik die an dem Tag lief nicht besonders und so beschloss es zu Hause zu bleiben. Schade eigentlich denn den Probelauf kann man durchaus einen Erfolg nennen.

Meine Freundin, ihre Schwester und ich schnappten uns eine Decke etwas Petroleum, ein paar alte Lappen für die Staffenden und einen Plastik-Yoghurtbecher und fuhren zum Vaihinger Campus wo das U&D Festival stattfindet. Leider konnte da grad keiner von meinen Freunden mit, aber dafür hatte ich auch viel mehr Zeit mich auf den Staff zu konzentrieren.

Angekommen, musste ich zunächst ein paar Trockenübungen machen, denn schließlich war es schon fast ein ganzes Jahr her, seit dem ich mit so einem Teil herumgewirbelt hatte. Mit einem angezündetem hatte ich bischer nur 2 mal gespielt und da ich mich erinnerte, sehr unsicher mit dem Feuer gewesen zu sein, musste ich wenigstens ein paar Grundbewegungen im Schlaf können, bevor ich den Staff anzünden wollte. Aussedem war es noch wirklich hell, und da ist das auch langweilig.

Natürlich waren viele Leute da, die Musik war cool, wenn auch nichts besonderes, aber man war sehr motiviert sich dazu zu bewegen. Die Schwester, deren Namen ich hier nicht nennen will, weil sie, so glaube ich, was dagegen hätte, wollte auch unbedingt wissen wie man jetzt so einen einfachen Propeller machen und wie man von vorne nach hinten kommt und wieder zurück. Sie hat es wirklich schnell und recht gut gelernt (ohne Feuer natürlich ;-) nur, pech für sie, ist der Staff 1,5m lang und das war etwas zu viel, denn er hatte beim herumwirbeln fast den Boden berührt.
Schade auch, dass ich die Bilder, wie sie das macht, nicht bloggen kann (dagegen hat sie auch was, was ich aber durchaus nachvollziehen kann).

Apropos Bilder: Vielen Dank an dieser Stelle für die Fotos an meine Freundin und ihre Schwester.

Ok, nach dem ganzen Üben war die Sonne grad am untergehen. Es war noch hell, aber jetzt wollte ich doch mal mit Feuer spielen und so tränkte ich die Dochtbänder und hielt ein Streichholz darunter. Die schöne gelbe Farbe der Dochtbänder verschwand zunehmends wärend ich die fast 5min. spielte. Das Geräusch, welches das Feuer beim herumwirbeln erzeugte drang in meine Ohren und ich fühlte mich wie ein Jedi Ritter aus Star Wars. Ein echt geiles Gefühl was mich die Angst mich zu verbrennen total vergessen ließ.

Auch hier zeigte sich nun, wie beim Üben zuvor, dass der Staff die idealste Gewichtsverteilung hat, die ich je bei einem Staff gespührt habe. Zugegeben es waren etwa 3 oder 4 verschiedene, aber mein selbst gebauter Staff dreht sich mir fast selbst um die Hand. Auch Kontakttricks um den Nacken oder um die Handgelenke, mehr kann ich zurzeit noch nicht so richtig, sind super einfach mit dem Ding. Es geht fast wie von selbst. Der Gripp des Tapes was ich zum greifen habe ist sehr angenehm und schwitzige Hände sind kein Problem. Man kann auch recht weit hinausgreifen, ohne das es besonders warm wird.

Nach dem ersten Mal hatte ich beschlossen zu warten bis es wirlich dunkel geworden ist. Ich wickelte den Staff in die mitgebrachte Decke ein, damit mich nicht jeder darauf anspricht und ging mit den Mädels zur Bühne, wo gerade "Ahead to the Sea" angefangen hat zu spielen. Den Staff zwischen Rücken und Rucksack eingeklemmt wirkte ich wie jemand mit einer Antenne. Dazu mein Cowboyhut und alle haben mich etwas dümmlich angeschaut. Das war witzig, genau wie mein Versuch zu tanzen. Der Staff wirkte wie ein chaotisches Pendel und ich verlor mehrmals beinahe mein Gleichgewicht, konnte es aber wiedergewinnen indem ich mich an meine Feundin geklammert hatte.


Nach dem Gig wollte ich das Ding wieder anzünden und dann nach Hause gehen, weil's den Mädels etwas kalt geworden war. Ich zog mich etwas weiter zurück, weil ich eigentlich kein Publikum wollte, aber auf einem großen offenem Feld kann man sich mit einem Feuerspielzeug wohl kaum verstecken, und so waren auch nach kurzer Zeit einige Leute da um zuzuschauen.

Cool war auch, dass ein Mädel mit ihren Pois gekommen ist um mit mir zusammen zu spielen. Statt ein mal zu spielen, spielte ich also 3 mal mit dem Staff und dann noch einmal mit den Pois, denn wir haben dann getauscht. Zum Glück hat mir Georg ein paar Tricks beigebracht, so sah das was ich mit den Pois anstellte gar nicht so schlecht aus.

Beim Spielen muss man natürlich etwas herumspielen. Meine Freundin meinte irgendwann, ich soll es lassen ständig Kreise zu drehen und was interessantes hervorbringen. Da kam auch einiges zustande, aber am coolsten, und das hat mit dem Jonglieren eigentlich gar nichts zu tun, fand ich die tatsache, dass man mit dem Feuer malen und schreiben kann. Es geht sogar erstaunlich einfach, wobei ich zugeben muss, dass ich nichts wirklich kompliziertes versucht hatte. Ich malte meiner Freundin ein Herz und versuchte auch ihren Namen zu schreiben, aber das mit dem Herz hat besser geklappt.

Woran ich noch arbeiten muss, ist, neben dem spielen an sich, andere Klamotten anzuziehen. Natürlich hatte ich nicht daran gedacht, dass meine Jogginschuhe reflektieren und dadurch jedes Foto verunstalten. Eine etwas dunklere Hose wär auch nicht schlecht, aber das war ja gar nicht der Sinn der Übung, nur muss ich mir das für's nächste mal merken.

Aufgrund des ganzen Feuers um mich herum war mir natürlich nicht kalt und ich bemerkte wegen meiner Euphorie auch gar nicht, dass den Mädels kalt wurde, aber irgendwann hatte ich das doch begriffen und ich bedankte mich bei dem Poi-spielendem Mädel (hab ganz vergessen nach dem Namen zu fragen) und wir machten uns auf den Weg nach Hause.

Leider hatte ich bei der ganzen Aktion den kleinen Staff vergessen. Diesen hab ich immer noch nicht angezündet. Ich war zwar damit etwas üben, aber stellte fest, dass die Enden mir zu oft zu nahe kommen und so hab ich das Anzünden hinausgeschoben.
Kommt aber sicher bald ;-)

Das war jetzt fast zu viel Text weshalb ich jetzt aufhöre. Hoffe das liest jemand und die Bilder gefallen Euch.

bis denne

Mittwoch, 23. Juli 2008

Firefox for Mac: margin problem with floats

Hi,

another Problem while doing a website. This time Firefox bothered me, but only the Mac version.
The Problem looks like that:
What would you expect with this html and css code

HTML:

...
<body>
<div id="wrapper">
<img id="floated" src="image.png" alt="some image"
height="100" width="80" />
<div id="unfloated">
lorem ipsum dolor sit amet...
</div>
</div>
</body>


CSS:

#wrapper {
width: 400px;

}
#floated {
float: left;
}
#unfloated {
margin-left: 90px;
height: 300px;
overflow: auto;
}


So, what will you expect? It's clear.
An image on the left wich is floated left and has a width of 80px.
The div-box is on the right side of the image with 10px away from it. It has a height set, with overflow auto, so that all text which does not fit in this size will invoke a scrollbar. All that is wrapped in a div which width is set to 400px so that the text which should invoke the scrollbar does not need to be that long.

Ok, this should happen, but in Firefox for Mac you can see another effect. The margin starts at the right edge of the image, which makes the distance between image and div#unfloated 90px instead of 10px. The cause of that behavior is the attribute overflow. Without overflow you have your 10px distance, but then the div#unfloated will be extendet for the text and we don't want to have that.
It's a Bug, and I don't know if it's reported on bugzilla, but here the solution how you can still get your 10px distance.

You have to wrap the div#unfloated in another div box, let's say div#foo. Which has no overlow attribute set. Here the solution:

HTML:

...
<body>
<div id="wrapper">
<img id="floated" src="image.png" alt="some image"
height="100" width="80" />
<div id="foo">
<div id="unfloated">
lorem ipsum dolor sit amet...
</div>
</div>
</div>
</body>


CSS:

#wrapper {
width: 400px;

}
#floated {
float: left;
}
#foo {
margin-left: 90px;
height: 300px;
}
#foo #unfloated {
margin-left: 0;
}
#unfloated {
margin-left: 90px;
height: 300px;
overflow: auto;
}


This should work just fine. The definition "#foo #unfloated" is, because I don't want to always wrap the div#unfloated box, but when it's floated, then the left margin should be set to "0".

Hope it helps someone out there.

greez





iFrame Scroll to Anchor Problem

Hi,

I, as many others, discovered the iFrame Scroll to Anchor Problem. What's that?
Usually, when you write a long text, which is structured somehow, like headlines and so, and you have a index at the top of the page with which you can go directly to the headline you want by simply clicking at an index item you solve it with an Anchor.

<a href="headline42">Headline 42</a>
... [somewhere down the page]...
<h1 id="headline42">Headline 42</h1>


This works fine, but, when you load your page with that long text in an iframe with some margin to the top, all this changes a bit.
In IE the outer page jumps to the top of the window when you click on a headline, instead of the text inside just scrolling in the iFrame. FF and others do exactly what we want, but this ******* IE does it wrong, and unfortunately it is IE which 90% users use for browsing the web.

Well, here my solution until now, inspirated by this blog and some others linked in this blog.

I wrote this small function:

function anchorJump () {
setTimeout(function() {window.top.scrollTo(0,0)}, 0);
}

And the A-Tags calling the Anchors looks like that

<a href="#headline42" onclick="anchorJump();">Headline 42</a>


It works, but it flickers, as for an instant you see the scrolled page which is scrolled back not instantly enough. I don't like it, but for now it's the best I found to solve this.

If someone has a better solution, I would like to see it

greez