Mittwoch, 23. Juli 2008

Firefox for Mac: margin problem with floats

Hi,

another Problem while doing a website. This time Firefox bothered me, but only the Mac version.
The Problem looks like that:
What would you expect with this html and css code

HTML:

...
<body>
<div id="wrapper">
<img id="floated" src="image.png" alt="some image"
height="100" width="80" />
<div id="unfloated">
lorem ipsum dolor sit amet...
</div>
</div>
</body>


CSS:

#wrapper {
width: 400px;

}
#floated {
float: left;
}
#unfloated {
margin-left: 90px;
height: 300px;
overflow: auto;
}


So, what will you expect? It's clear.
An image on the left wich is floated left and has a width of 80px.
The div-box is on the right side of the image with 10px away from it. It has a height set, with overflow auto, so that all text which does not fit in this size will invoke a scrollbar. All that is wrapped in a div which width is set to 400px so that the text which should invoke the scrollbar does not need to be that long.

Ok, this should happen, but in Firefox for Mac you can see another effect. The margin starts at the right edge of the image, which makes the distance between image and div#unfloated 90px instead of 10px. The cause of that behavior is the attribute overflow. Without overflow you have your 10px distance, but then the div#unfloated will be extendet for the text and we don't want to have that.
It's a Bug, and I don't know if it's reported on bugzilla, but here the solution how you can still get your 10px distance.

You have to wrap the div#unfloated in another div box, let's say div#foo. Which has no overlow attribute set. Here the solution:

HTML:

...
<body>
<div id="wrapper">
<img id="floated" src="image.png" alt="some image"
height="100" width="80" />
<div id="foo">
<div id="unfloated">
lorem ipsum dolor sit amet...
</div>
</div>
</div>
</body>


CSS:

#wrapper {
width: 400px;

}
#floated {
float: left;
}
#foo {
margin-left: 90px;
height: 300px;
}
#foo #unfloated {
margin-left: 0;
}
#unfloated {
margin-left: 90px;
height: 300px;
overflow: auto;
}


This should work just fine. The definition "#foo #unfloated" is, because I don't want to always wrap the div#unfloated box, but when it's floated, then the left margin should be set to "0".

Hope it helps someone out there.

greez





iFrame Scroll to Anchor Problem

Hi,

I, as many others, discovered the iFrame Scroll to Anchor Problem. What's that?
Usually, when you write a long text, which is structured somehow, like headlines and so, and you have a index at the top of the page with which you can go directly to the headline you want by simply clicking at an index item you solve it with an Anchor.

<a href="headline42">Headline 42</a>
... [somewhere down the page]...
<h1 id="headline42">Headline 42</h1>


This works fine, but, when you load your page with that long text in an iframe with some margin to the top, all this changes a bit.
In IE the outer page jumps to the top of the window when you click on a headline, instead of the text inside just scrolling in the iFrame. FF and others do exactly what we want, but this ******* IE does it wrong, and unfortunately it is IE which 90% users use for browsing the web.

Well, here my solution until now, inspirated by this blog and some others linked in this blog.

I wrote this small function:

function anchorJump () {
setTimeout(function() {window.top.scrollTo(0,0)}, 0);
}

And the A-Tags calling the Anchors looks like that

<a href="#headline42" onclick="anchorJump();">Headline 42</a>


It works, but it flickers, as for an instant you see the scrolled page which is scrolled back not instantly enough. I don't like it, but for now it's the best I found to solve this.

If someone has a better solution, I would like to see it

greez

Montag, 21. Juli 2008

Feuer Staff Marke Selbstgemacht

Hi,

neulich wollte ich mir ein Quitscheentchen kaufen. Hab mitbekommen, dass es bei Sam umsonst eines gibt, wenn man in seinem Laden was bestellt. Also hab ich einfach mal bissele Dochtband bestellt, so ziemlich genau 4m. 2 oder 3 Tage später - das war flotter als erwartet, das muss man an dieser Stelle loben - kam auch das Packet mit meinem Quitscheentchen. Jetzt hatte ich halt 4m Dochtband übrig. Was könnte man damit so anstellen.

Ich schaute also tief in mein Inneres um herauszufindene, was ich unternehmen sollte, als ich plötzlich, gedankenversunken wie ich war, über das ganz zufällig in einer Ecke liegende Alurohr stolperte. Die Wandstärke war nicht besonders dick, aber innen entdeckte ich ein Bucherundholz, welches, wie das Rohr selbst schon auf 1,5m zugesägt war.
Diesen Fund bestaunend stieß ich auf ein etwas kürzeres Alurohr, ebenfalls mit einem Bucherundholz drin, welches nur 1m lang war. Der Gedanke der sich in mir bildete hatte nichts mit einer Matheaufgabe zu tun, sondern handelte eher von einem Feuerstaff, bzw. von gleich zwei Staffs, einem langen und einem kurzen.
Ja der Gedanke bildete sich sehr deutlich aus und ich beschloss mein Vorgehen zusammen mit meinem neuen Quitscheentchen zu dokumentieren.

Sagen sollte ich an dieser Stelle, dass ich das zum ersten mal mache. Ich habe zwar einen Staffbausatz von Sams Feuershow zusammengebastelt, doch wusste ich hier nicht, wieviel Dochtband ich verwenden sollte, zumal ich das billigere HoP Dochband genommen habe. Ausprobieren werde ich das alles erst in ein paar Tagen, und ein Kommentar dazu werde ich ebenfalls hier veröffentlichen.



Hier also die Doku für den 1,5m langen Stab:

Hier erst mal die Zutaten:
1x Alurohr ( 1,5m )
1x Bucherundholz ( 1,5m )
8x Linsenkopfschrauben ( 4,2 x 38 )
8x Rosetten Unterlegscheiben ( 16,0 x 6 )
4x HoP Dochtband ( 0.6m lang; 5cm breit; 3,2mm dick )
etwas Mahlerklebeband (Kreppband)

Werkzeug:
- Bohrmaschine
- Kreuzschlitzschraubenzieher
- Lineal
- Bohrer
- Metallbohrer für das loch im Rohr (3mm) und zum ansenken vom Loch (4mm)
- Holzbohrer zum vorbohren im Holz (2,5mm)
- Schere


Vorgehen:
Der Stab:
Ich hatte mir ein 2m langes Rohr mit einem etwas längerem Bucherundholz gekauft, weil ich schon von Anfang an die Idee hatte, mir zwei verschieden lange Staffs zu basteln. Ich entschloß mich für die Längen 1,5m und 1m. Eigentlich wollte ich einen 1,7m Staff, doch dazu müsste ich dann extra ein zusätzliches Alurohr kaufen, und das war mir zu teuer.

Des Stabs Enden:

Der Staff den ich aus dem Bauset zusammengesetzt hatte, hatte pro Ende ein 10cm breites Dochtband umwickelt. Ich dachte mir, ich möchte pro Ende zwei mal 5cm umwickeln. Sicher keine besonders neue Idee, aber ich kann mir vorstellen, dass macht einen netten Effekt.
Ich schnitt von den 4m Dochtband also 4 0,6m lange Stücke ab. Der kurze Stab sollte nämlich nur eine Wicklung pro Ende haben, was zusammen 6 Wicklungen sind. 4m/6 = 0,66m. Die Wicklungen des kurzen Stabes waren demnach jeweils 0,72m lang.

Die Wicklungen:
Die Schrauben sollen natürlich gut aussehen und bei 5cm Dochtbandbreite wirken diese recht zentriert, wenn man die Bohrungen, vom Rohrende, bei 1,5; 3,7; 9,5; 11,8cm ansetzt. Eingerechnet ist dabei ein 3cm Abstand zwischen den Wicklungen.
Diese Abstände zeichnet man sich auf dem Rohr ein, spannt es in ein Schraubstock und körnt die Markierungen an. Man sollte natürlich darauf achten, dass die Enden symetrisch sind, also die Schrauben an beiden Enden in die gleiche Richtung zeigen. Bei meinem Alurohr waren jede 90° Kerben, die diese Aufgabe stark vereinfacht haben.

Anschließend bohrt man die Löcher, wobei es sich als eine gute Idee herausgestellt hat, das Rundholz schon vorher in das Rohr zu tun. Hat man eine Standbohrmaschine, ist das sicher nicht so wichtig, aber mit einer Handbohrmaschine gibt es einen starken Ruck, wenn man durch ist, und ich dachte immer, dass mein Bohrer dran glauben muss. Beim kurzen Staff war das Holz schon drin, und so merkte ich den Vorteil dieses Vorgehens.

Sind die Löcher erst mal gebohrt, kann man schon mit dem wickeln anfangen.
Die ersten zwei Umwicklungen hab ich recht fest gemacht, danach wurde es lockerer, damit es später mehr Petrolium aufnehmen kann. Allerdings nicht zu locker wickeln!
Die äußerste Wicklung sollte möglichst Bündig mit dem Rohrende abschließen. Die letzten 2cm des Dochtbands faltet man um (ein Schritt den ich nachbessern musste, weil ich erst später auf die Idee kam). Das Umfalten macht man, damit das ausgefranste Ende des Bandes nicht zu sehen ist, und noch wichtiger, damit es nicht weiter ausfranst.
Man schlägt es also etwa 2cm ein und sichert die Wicklung mit dem Mahlerklebeband (Kreppband). Danach kann man es nach Wunsch richtig hindrehen, so, dass die Unterlegscheiben später nicht über das Dochbandende hinausreichen.


Anschließend nimmt man das Lineal und zeichnet die Abstände (1,5 und 3,7cm) auf das Kreppband ein.
Ohne Einschlag Jetzt muss man Gedult haben. Bei mir ging es erstaunlich gut die Löcher mit den Schrauben zu treffen. Ging das nicht gleich auf anhiebe, muss man mit der Schraube das Loch suchen, aber das kriegt man schon hin. Ob die Schraube jetzt im Loch ist, merkt man daran, dass es schwer zum drehen geht, und das Dochtband nicht hochgehoben wird. Mit Einschlag Für die inneren Wicklungen sollte man sich eine Markierung auf den Feuerstaff zeichnen. Also da wo der Rand des Dochtbandes liegen soll, weil man sonst aufgeschmissen sein könnte.


Wichtig ist noch, dass man das zweite Ende andersrum wickelt, weil es sonst schlecht aussieht.

Sind die Wicklungen dran, ist es im Prinzip auch schon fertig. Blöd ist dann nur noch, dass das Rohr recht rutschig ist, besonders wenn man damit spielt und man dabei auch noch schwitzt. Darum hab ich mir im Sportgeschäft so ein Gripptape für Tennisschläger gekauft. Ein ganz billiges, hat 4,95 € gekostet und waren 3 Stück drin. Davon hab ich zwei gekauft und jeweils zwei Tapes für einen Feuerstaff genommen. Ab der Mitte immer nach außen gewickelt und fertig. Sieht jetzt gut aus, jetzt muss ich die Dinger nur noch anzünden :-)


Noch was: Ich übernehme natürlich keinerlei Garantie. Ich hab das so gebaut, ob es funktioniert weiss ich noch nicht mal selbst, sollte sich jemand dazu genötigt fühlen mich für irgendwelche Folgeschäden haftbar machen zu wollen, möchte er das doch bitte unterlassen. Jeder weiß, dass man mit Feuer nicht spielen sollte!


Ansonsten: Viel Spaß mit dem/den Feuerstaff/s

Ich hoffe die Doku hilft dem ein oder anderen :-)


Bilder gibt es in meinem Webalbum bei PicasaWeb: Bilder.

Freitag, 4. Juli 2008

polkwiat

Hab jetzt viele Anpassungen an Polkwiat gemacht. Ist ein Haufen Arbeit, aber es wird sich hoffentlich auszahlen. Hab ich hier schon geschrieben, dass Polflowers wieder Polkwiat heisst? Ich glaube nicht, aber dem ist so. Die die wichtigsten Keywords sind: Kwiaty do Polski, Kwiaciarnia Internetowa, Kwiaty na Dzien Matki, Kwiaty na Slub und noch einige ander. Natürlich verknüpfe ich das hier, das kann nicht schaden.

Bleibt noch viel Arbeit. Hab die Seite jetzt in die wichtigsten polnischen Verzeichnise eingetragen, nur braucht man bei einigen irgendwelche polnische Steuernummer.
Naja, dabei lerne ich halt viel über SEO. Ich glaube es wär schlau mein Studium auch in die Richtung zu lenken und keine Signalverarbeitung zu machen.

Hab übrigens eine echt gute Seite gefunden, auf der alles mögliche rund um SEO erklärt wird.

Donnerstag, 26. Juni 2008

E-Orgel

Habe mir ein neues Instrument gekauft. Eine Farfisa E-Orgel. Ein tolles gerät.
Das witzigste ist, ich habe es für nur 10 Euro bekommen. Da sollten ein paar Tasten nicht tun, weshalb die Leute von dem Laden sie weghaben wollten, aber siehe da, es lag nur an den Einstellungen :-)
Das Ding rauscht zwar sehr stark, das liegt wohl an der rechten Box, weil die linke klingt eigentlich in Ordnung und ein paar elektronische Schwierigkeiten mit der Begleitung (Die Begleitakkorde gehen nicht, sonst tut alles) gibt es auch, aber die brauch ich eh nicht.

Hab hier mal was aufgenommen und ein Bild rein.

Mac experience #2

Nur kurz: Ich habe mich entschieden. Das MacOS ist cool und ich kauf mir ein Mac sobald ich wieder flüssig bin, was, u.U. jetzt noch etwas auf sich warten lassen kann :-(

e-texteditor ist aber schon bissele cooler als textmate. Aber was soll man machen.

Ach ja, und wenn ich dann MacOS doch blöd finde, haue ich einfach ein Linux drauf. Dann hab ich zumindest ein schönes Notebook.

Montag, 9. Juni 2008

Mac experience #1

Macintosh, ja, ich will mir ein Mac kaufen. Oder doch nicht? Ist nicht ganz einfach für mich das zu entscheiden. Klar, die 1400 Euro sprechen schon gegen so ein hübsches weißes, leichtes, kleines Notebökchen.
Das nicht freie System names MacOS X was drauf läuft erzwingt übelkeit bei mir, da ich schon seit 1998 fast ausschließlich nur mit Linux arbeite. Zugegeben, die letzten 8 Monate bin ich den dunklen Pfad gegangen und benutzte das böse Windows XP (ein doch sehr schönes Betriebssystem für jemanden der nicht gerade ansprüche hat). Warum tat ich das? Nun, nachdem Ubuntu doch eine wirklich super Distribution ist, und das ganz ohne Ironie, störte es mich doch, dass, bei Distupgrades viele nicht ganz gewöhnlichen konfigurationen wie ein Raid, oder auch nur zwei Monitore, von zwei verschiedenen Grafikkarten angesteuert, zu problemen führen, die man dann mit viel Zeitinvestment wieder korrigieren muss.
Diesmal hatte ich, wie in einem Post von, ich glaube Oktober oder November 2007 zu lesen ist, 2 Tage gebraucht. Das Raid hab ich hinbekommen, die zwei Monitore nicht. Im X Server hat sich über den Versionwechsel viel geändert und so half auch keine Howto.
Um schnell weiterarbeiten zu können und um nicht auf die zwei Monitore zu verzichten (das ist ein Luxus den man sich nicht nehmen lassen will), stieg ich "kurzfristig" auf Windows um.
Kurzfristig heisst ja immer, dass die entsprechende Phase mal zu Ende ist, und dies könnte jetzt langsam der Fall sein.
Doch was wechselt das böse Windows - warum eigentlich böse? - ab? MacOS X scheint aus verschiedenen Gründen eine gute wahl zu sein.
Der wichtigste ist: Es ist ein UNIX Betriebssystem. Das vermisse ich bei Windows am meisten. Klar, mit Cygwin kann man sich viel reinholen, aber das ist so langsam.
Warum kein anderes Linux?
Weil ich keine Lust habe auf unerwartete Updates, die mich bei der Arbeit stören. MacOS soll deppensicher sein. Plötzliche Änderungen nach denen was nicht läuft passt da nicht ins Konzept. Ok, dass schafft Windows auch, doch wo das aufhört (ja, da können sich viele Leute ewig drum schreiten) legt MacOS erst richtig los, denn für Anwender die sich auskennen eröffnet sich die große weite Linuxwelt. Halleluja, Bruder!
Woher ich das weiß? Um ehrlich zu sein tu ich das nicht mal. Das sind die Erwartungen die ich habe, die aus Erzählungen von hauptsächlich zwei Freunden herausgehört wurden. 1400 Euro! Für sowas krieg ich auch einen sehr guten Thinkpad, wo ich ein Linux draufhauen kann. Ich dachte da an Gentoo, weil, so sehr ich von der Ubuntu Distri überzeugt bin, so sehr nerven mich die halbjährlichen Distupgrades, die bei mir nie zuverlässig funktionieren. Vielleicht wird es auch so enden, doch will ich mich mit der MacOS Welt vertraut machen. Einer dieser beiden Freunde lieh mir gestern sein PowerBook G4, der andere ein passendes Netzteil. MacOS X (ich glaube Tiger) ist installiert und Heute hab ich gleich etwas damit herumgespielt. Ich werde jetzt einfach versuchen damit zu arbeiten und schaue, ob mir das gefällt.
Eine Sache hab ich schon festgestellt. Der Editor TextMate, der so bekannt unter den MacOS Leuten ist scheint ein paar Eigenschaften zu vermissen, die der Windows Clone e-texteditor hat, und die ich zu schätzen gelernt habe. Naja vielleicht gibt es den ja bald auch für Mac ;-)
Ansonsten sind ein paar Sachen ungewöhnlich, aber nichts woran man sich nicht gewöhnen könnte. Das das jeweilige Programm Menü oben in der Leiste und nicht am Fenster dran ist, ist eine solche Kleinigkeit, die einzige Maustaste allerdings nicht. Sachen wie und für Fensterverschieben und solche sachen, die ich von Linux kenne wären nett, vielleicht geht das. Focus follows Maus hab ich auf meiner Windowskiste auch, und dass werde ich missen, aber ich glaube mit der Menüleiste nicht am Fenster dran, wird diese Einstellung, die sicher irgendwie möglich ist, eher eine Qual.
Naja, jetzt heisst es jedenfalls ausprobieren. Schneller als mein T20 ist die Kiste jetzt leider nicht, was schade ist, aber man kann nicht alles haben. Vielen dank jedenfalls an ***** und *********, ich weiß das echt zu schätzen :-)

Das ist jetzt aber auch genug Text.
Allen eine gute Nacht, oder das jeweilige Pondon der entsprechenden Tageszeit.